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Unbekannte Wandergipfel im Raum der Surselva um Flims

Wir durchstreifen auf dieser Tour einige der interessantesten Gebiete um Graubündens Surselva, eines der vielfältigsten Gebiete der Schweiz. Weite Täler, klare Bergseen und nicht zuletzt die imposante Rheinschlucht prägen diese Region, dazu unzugängliche Gletscherberge und wilde Felsgipfel. Alles das werden wir zu sehen bekommen.
Mit der Alten Säge in Flims bietet sich eine urgemütliche Gruppenunterkunft an, Duschen und Kochgelegenheiten sind dabei vorhanden.

Reisezeit:

Auf Anfrage

Übersicht:

1.Tag: Anreise, Wanderung Caumasee/Conn
2.Tag: Flimserstein
3.Tag: Fanellhorn
4.Tag: Piz Piot
5.Tag: Piz Mundaun
6.Tag: Piz Val Lunga
7.Tag: Stätzer Horn
8.Tag: Abreise
 

1. Reisetag

Treffen an der Post in Flims Dorf, am Abend oder Spätnachmittag, beziehen der Gruppenunterkunft alte Säge, Übernachtung im Mehrbettzimmer. Da am Nachmittag wohl alle Teilnehmer eingetroffen sein dürften machen wir je nach Zeitreserve noch eine Wanderung um den Caumasee oder sogar bis nach Conn, wo eine Aussichtsplattform herrliche Einblicke in die berühmte Rheinschlucht bietet.

2. Reisetag

Kurze Busfahrt nach Flims Barghis, von dort Überschreitung des sagenumwobenen Flimsersteins (2.580 m), mit 1000 hm Aufstieg und 1400 hm Abstieg (Verkürzung durch die Bergbahnen möglich). Der komplette Aufstieg führt über gute Bergpfade. Imposant sind die Tiefblicke in die steilen Felsflanken über Flims, dazu bietet der Stein exzellente Ausblicke über ganz Graubünden. Hin und wieder lassen sich hier auch Murmeltiere oder gar Steinböcke beobachten.

3. Reisetag

Fahrt nach Vals und zum Zerfreilastausee. Von dort sind es etwa 1000 Höhenmeter Aufstieg zum Fanellhorn durch prachtvolle Seen und Felslandschaften. Das Fanellhorn ist 3121 Meter hoch und unschwierig zu besteigen. Die Tour ist teilweise weglos, aber überall problemlos zu begehen. Herrlich sind die Ausblicke über den Zerfreilastausee und die Berge der Rheinwaldhorngruppe. Bessonders interessant ist neben dem Ausgangspunkt, einer kleinen Kapelle über dem Zerfreilastausee der grün schimmernde Guraletschsee auf halbem Weg.

4. Reisetag

Fahrt in das noch weitgehend untouristische Averstal bis hinauf nach Juf, mit knapp 2.100 Metern Höhe das höchste Dorf Europas. Von hier durch ein atemberaubende Hochgebirgslandschaft auf den Piz Piot (3.061 Meter). Überschreitung des Berges, wieder sind etwa 100 Höhenmeter in Aufstieg und Abstieg zu bewältigen. Die Tour ist teilweise weglos, aber problemlos zu gehen. Hier trifft man selten andere Wanderer, dafür aber sind Murmeltiere und auch andere Alpenbewohner umso häufiger. Vom Gipfel bieten sich prachtvolle Ausblicke auf das gegenüber liegende Bergell mit seinen wilden Felsgipfeln und die weiß glänzende Berninagruppe. Übernachtung wiederum in Flims.

5. Reisetag

Heute steht eine kürzere Tour auf dem Programm, der Piz Mundaun gehöhrt wahrlich nicht zu den ganz großen seiner Zunft. Trotzdem bietet er einen phantastischen Überblick über das gesamte Surselvagebiet. Natürlich ist dieser Berg problemlos zu erreichen, je nachdem wie nötig eine Erholungspause ist kann man recht nah an den Berg heranfahren. Sein runder Grasrücken ist dann schnell erreicht, sodass viel Zeit bleibt zum Schauen und genießen. Tödi, Rheinwaldhorn, Ringelspitz oder Piz Medel, alles was Rang und Namen hat lässt sich von hier aus aufs Beste überblicken.

6. Reisetag

Preda ist dann der Ausgangspunkt für unsere nächste Tour. Direkt von hier durchwandern wir herrliche grüne Weidelandschaften mit sprudelnden Bergbächen und einem kleinen Wasserfall. So nähern wir uns der Furcla Tschitta, direkt unter den steilen Kalkwänden des Piz Ela. Unser Ziel aber heißt Piz Val Lunga und ist leicht über einen weglosen Grat zu erreichen. Wir wandern über interessant gefärbte, dunkle Gesteinsformationen, mit prachtvollen Tiefblicken ins Savogniner Tal, auch einige Seeaugen sind gut zu erkennen. Vor uns erhebt sich die Gruppe des Piz d Err, einem weiteren Highlight Graubündens.

7.Reisetag

Unser heutiges Ziel ist von Flims aus gut sichtbar, trotzdem ist eine gute Stunde Fahrt nötig um an den Ausgangspunkt Lenzerheide zu gelangen. Die Stätzer Horn Kette zählt zwar offiziell noch zu den Plessuralpen, bildet aber ein eigenes praktisch abgeschlossenes Massiv, deutlich abgegrenzt von tiefen Tälern. Beim Anstieg durch sattgrüne Weideflächen haben wir stets Tiefblicke auf den Heidsee. Weiter oben entwickelt sich die Tour zu einer aussichtsreichen Gratwanderung. Vor allem die 3 Bergüner Stöcke, Piz Ela, Tinzenhorn und Piz Mitgel begleiten uns auf unserem Weg. Auf der gegenüber liegenden Seite hinterlässt das Lenzerhorn den stärksten Eindruck aber auch Parparner und Arosa Rothorn wirken sehr beeindruckend. Noch aussichtsreicher ist der Gipfelblick selbst auf 2596 Metern, dank seiner freistehenden Lage handelt es sich um einen exellenten Aussichtsberg.

8.Reisetag

Leider geht unsere Tour heute zu Ende. Für heute ist nur die Rückfahrt geplant, wer möchte kann natürlich auch noch etwas in Graubünden bleiben.

 

Reisebeschreibung

Wetterbedingte Variationen des Tourenablaufes sind jederzeit möglich und auch sinnvoll, z. B. das Verlegen der Ruhetage an Tage mit schlechtem Wetter.

Die Preise liegen bei 495 Euro pro Person und Tourenwoche und verstehen sich inklusive Übernachtungen, Kurtaxe und Anfahrten, bzw. Eventuellen Bahnfahrten zum Ausgangspunkt. Für das Essen ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich, fast alle Unterkünfte bieten Kochgelegenheiten. Zur Not habe ich auch noch einen Kocher im Auto.

Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 2 Personen, die Hoechstgrenze bei 8 Personen.

Besonders am Herzen liegt es mir mal die unbekannten Seiten von Graubünden zu zeigen, einsame Wanderberge die durch extrem aussichtsreiche und vielfältige Bergregionen führen. Diese Berge gehören allesamt nicht zu den großen viel besuchten Modebergen der Region, trotzdem handelt es sich durchwegs um sehr interessante und eindrucksvolle Berggestalten, teilweise über 3.000 Meter hoch, mit phantastischen Rundblicken. Die Reise führt praktisch in mein Wohnzimmer, da ich in dieser Region schon seit meiner Kindheit unterwegs bin.

Alle ausgesuchten Berge sind auf leichtem aber weglosen Gehgelände oder unscheinbaren Pfaden problemlos zu besteigen, dabei bleibt immer genügend Zeit die grandiosen Landschaften des größten Schweizer Kantones zu genießen und einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten am Weg zu begutachten. Dazu verdient die Kantonshauptstadt Chur eine nähere Betrachtung.

 

 

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