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Unsere Touren: Unbekannte Wandergipfel im Raum der Surselva um Flims
Reisezeit:Auf Anfrage Übersicht:
1.Tag: Anreise, Wanderung Caumasee/Conn 1. ReisetagTreffen an der Post in Flims Dorf, am Abend oder Spätnachmittag, beziehen der Gruppenunterkunft alte Säge, Übernachtung im Mehrbettzimmer. Da am Nachmittag wohl alle Teilnehmer eingetroffen sein dürften machen wir je nach Zeitreserve noch eine Wanderung um den Caumasee oder sogar bis nach Conn, wo eine Aussichtsplattform herrliche Einblicke in die berühmte Rheinschlucht bietet. 2. ReisetagKurze Busfahrt nach Flims Barghis, von dort Überschreitung des sagenumwobenen Flimsersteins (2.580 m), mit 1000 hm Aufstieg und 1400 hm Abstieg (Verkürzung durch die Bergbahnen möglich). Der komplette Aufstieg führt über gute Bergpfade. Imposant sind die Tiefblicke in die steilen Felsflanken über Flims, dazu bietet der Stein exzellente Ausblicke über ganz Graubünden. Hin und wieder lassen sich hier auch Murmeltiere oder gar Steinböcke beobachten. 3. Reisetag
4. ReisetagFahrt in das noch weitgehend untouristische Averstal bis hinauf nach Juf, mit knapp 2.100 Metern Höhe das höchste Dorf Europas. Von hier durch ein atemberaubende Hochgebirgslandschaft auf den Piz Piot (3.061 Meter). Überschreitung des Berges, wieder sind etwa 100 Höhenmeter in Aufstieg und Abstieg zu bewältigen. Die Tour ist teilweise weglos, aber problemlos zu gehen. Hier trifft man selten andere Wanderer, dafür aber sind Murmeltiere und auch andere Alpenbewohner umso häufiger. Vom Gipfel bieten sich prachtvolle Ausblicke auf das gegenüber liegende Bergell mit seinen wilden Felsgipfeln und die weiß glänzende Berninagruppe. Übernachtung wiederum in Flims. 5. ReisetagHeute steht eine kürzere Tour auf dem Programm, der Piz Mundaun gehöhrt wahrlich nicht zu den ganz großen seiner Zunft. Trotzdem bietet er einen phantastischen Überblick über das gesamte Surselvagebiet. Natürlich ist dieser Berg problemlos zu erreichen, je nachdem wie nötig eine Erholungspause ist kann man recht nah an den Berg heranfahren. Sein runder Grasrücken ist dann schnell erreicht, sodass viel Zeit bleibt zum Schauen und genießen. Tödi, Rheinwaldhorn, Ringelspitz oder Piz Medel, alles was Rang und Namen hat lässt sich von hier aus aufs Beste überblicken. 6. Reisetag
7.ReisetagUnser heutiges Ziel ist von Flims aus gut sichtbar, trotzdem ist eine gute Stunde Fahrt nötig um an den Ausgangspunkt Lenzerheide zu gelangen. Die Stätzer Horn Kette zählt zwar offiziell noch zu den Plessuralpen, bildet aber ein eigenes praktisch abgeschlossenes Massiv, deutlich abgegrenzt von tiefen Tälern. Beim Anstieg durch sattgrüne Weideflächen haben wir stets Tiefblicke auf den Heidsee. Weiter oben entwickelt sich die Tour zu einer aussichtsreichen Gratwanderung. Vor allem die 3 Bergüner Stöcke, Piz Ela, Tinzenhorn und Piz Mitgel begleiten uns auf unserem Weg. Auf der gegenüber liegenden Seite hinterlässt das Lenzerhorn den stärksten Eindruck aber auch Parparner und Arosa Rothorn wirken sehr beeindruckend. Noch aussichtsreicher ist der Gipfelblick selbst auf 2596 Metern, dank seiner freistehenden Lage handelt es sich um einen exellenten Aussichtsberg. 8.ReisetagLeider geht unsere Tour heute zu Ende. Für heute ist nur die Rückfahrt geplant, wer möchte kann natürlich auch noch etwas in Graubünden bleiben.
Reisebeschreibung
Die Preise liegen bei 495 Euro pro Person und Tourenwoche und verstehen sich inklusive Übernachtungen, Kurtaxe und Anfahrten, bzw. Eventuellen Bahnfahrten zum Ausgangspunkt. Für das Essen ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich, fast alle Unterkünfte bieten Kochgelegenheiten. Zur Not habe ich auch noch einen Kocher im Auto. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 2 Personen, die Hoechstgrenze bei 8 Personen. Besonders am Herzen liegt es mir mal die unbekannten Seiten von Graubünden zu zeigen, einsame Wanderberge die durch extrem aussichtsreiche und vielfältige Bergregionen führen. Diese Berge gehören allesamt nicht zu den großen viel besuchten Modebergen der Region, trotzdem handelt es sich durchwegs um sehr interessante und eindrucksvolle Berggestalten, teilweise über 3.000 Meter hoch, mit phantastischen Rundblicken. Die Reise führt praktisch in mein Wohnzimmer, da ich in dieser Region schon seit meiner Kindheit unterwegs bin. Alle ausgesuchten Berge sind auf leichtem aber weglosen Gehgelände oder unscheinbaren Pfaden problemlos zu besteigen, dabei bleibt immer genügend Zeit die grandiosen Landschaften des größten Schweizer Kantones zu genießen und einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten am Weg zu begutachten. Dazu verdient die Kantonshauptstadt Chur eine nähere Betrachtung. |
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