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Unsere Touren:
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Leichte und einsame Wanderberge um Arosa

Vielseitige Wanderwoche von einem einzigen Ausgangspunkt aus, alles ohne Auto- Bus oder- Bahnbenutzung möglich. Neben wuchtigen Felsgipfel, einsamen Übergängen und bunten Gesteinsfärbungen prägen imposante Wasserfälle und vor allem glasklare Bergseen das Bild. Dazu sind alle Berge vom Ort aus schon gut zu sehen, der zudem mit dem tiefblauen Obersee direkt im Ortszentrum besticht.

Reisezeit:

Auf Anfrage

Übersicht:

1.Tag: Anreise und Wanderung Prätsch - Hauptichopf
2.Tag: Schiesshorn
3.Tag: Älplihorn/Parpaner Rothorn
4.Tag: Schwarzhorn
5.Tag: Medergen/Grünsee
6.Tag: Valbellahorn
7.Tag: Leidflue/Guggernellseeli/Ramozhütte
8.Tag: Heimreise
 

1.Tag: Anreise und Wanderung Prätsch - Hauptichopf

Heute treffen wir uns erstmal in Arosa selbst, am Nachmittag dürften alle Teilnehmer eingetroffen zu sein, sodass wir noch eine kleine Wanderung in Angriff nehmen können.

Oberhalb des Ortsteiles Maran befinden sich die Prätschseen, sie sind schnell und auf ebenen Wegen zu erreichen. Etwas mühsamer ist dann der kurze Aufstieg zum Hauptichopf, allerdings auch nur 2156 Meter hoch. Auf dieser Aussichtsplattform bietet sich ein erster Überblick auf fast alle Hochgipfel der Plessurgruppe. Hier können wir alle unsere Touren zumindest zum Teil schon mal einsehen.

Danach beziehen wir unser Appartment, eventuell auch die Jugendherberge.

2.Tag: Schiesshorn

Besteigung des Hausberges von Arosa, des 2.605 Meter hohen Schiesshorns. Da es direkt über dem Ort aufragt bietet es phantastische Tiefblicke auf diesen, mit dem Fernglas lässt sich das muntere Treiben im Dorfzentrum gut beobachten. Natürlich ist auch der Anstieg vom Feinsten, auf guten Wegen geht es wiederum an Wasserfällen und Alteinsee vorbei durch prächtige Bergwiesen. Weiter oben dann tolle Tiefblicke ins Welschtobeltal und auf den Ort. Am Gipfel blickt man direkt in den strahlende blauen Stausee hinab. Der Abstieg erfolgt dann zwischen Furkahorn und Schiesshorn, es kann mit einem kleinen Umweg noch der Gruensee mitgenommen werden. Die komplette Tour führt über recht gute Bergpfade, man kann mit dem Auto in die Isla fahren um sich den Gegenanstieg nach Arosa zu ersparen.

3.Tag: Älplihorn/Parpaner Rothorn

Mit immerhin beinahe 2900 Metern ist der Ostgipfel des Parpaner Rothorns die vierthöchste Erhebung der gesamten Plessuralpen. Dazu ist er neben der Weissflue wohl auch der bekannteste Berg dieser Gruppe, was vor allem mit seiner leichten Erreichbarkeit zusammen hängt. Von Lenzerheide aus führt eine Bergbahn direkt hinauf, eine der berühmtesten und hochgelegensten Bahnen des Kantons. Dementsprechend überlaufen ist der Westgipfel auch, während sich der Andrang am etwas höheren und nur wenige Minuten entfernten Ostgipfel noch in erträglichen Grenzen hält. Doch hier ist die Aussicht noch umfassender, nur der massige Gipfelstock des noch 80 Meter höheren Arosa Rothorns verdeckt noch einige Berge, bietet aber selbst einen markanten Orientierungspunkt im Panorama. Ansonsten lässt sich noch die gesamte Silvretta aufs herrlichste Überschauen, wie auch Albula Alpen und die weiter entfernte Berninagruppe. Wer es richtig einsam mag braucht allerhöchstens eine halbe Stunde um dem Rummel des Seilbahngipfels zu entfliehen, das nahe gelegene Älplihorn erhält hingegen kaum einmal Besuch.

Diese Berggruppe besticht vor allem durch ihre rötlich schimmernden Gesteinsformationen, welche vom hohen Eisengehalt im brüchigen bündner Schiefergestein herrühren. Damit stechen die beiden Rothörner und das Älplihorn deutlich aus den grauen Kalkeinerlei der Plessuralpen heraus, welches zum Beispiel das benachbarte Parpaner Weisshorn prägt. Diese Kontraste machen den Reiz des Plessurgebirges aus. Apropos Reiz des Plessurgebirges, wer den Farben- und Formenreichtum dieser Region wirklich erleben möchte sollte den Aufstieg zum Rothorn nicht mit der Bahn bewältigen. Viel interessanter und zudem natürlich sportlicher und ökologischer ist es in Innerarosa zu starten und die gesamte Bilderbuchszenerie über Schwellisee und Älplisee zu durchwandern. Nur so erlebt die wirklichen und echten Plessuralpen. Das wollen wir heute tun.

4.Tag: Schwarzhorn

Hier handelt es sich um einen prachtvollen grünschwarzen gefärbten Gipfel mit gewaltigen Ausblicken und beachtlicher Höhe. Hinzu kommt, das sich an seinem nur sehr selten bestiegenen Gipfel fast immer Steinböcke aufhalten, die Menschen zum Teil sehr nahe herankommen lassen. Scheu sind diese Tiere wirklich nicht, wenn man sich ihnen vorsichtig nähert kann sie sogar bis auf wenige Meter vor den Fotoapparat bekommen. Als einer der wenigen großen Plessurberge ist das Schwarzhorn von Arosa aus nicht zu sehen, erst nach überschreiten der Maienfelder Furka kommt es als breite Mauer zum Vorschein. Es gehört zu den versteckten Gipfeln dieses Gebietes, aus dem gesamten Schanfigg schimmert es nur an sehr wenigen Ecken zwischen Tiejerflue und Mederger Flue durch. Statt aus dem obligatorischen Kalk der Strelakette ist es aus dunklem Grünschiefer aufgebaut. Mehrere Gipfelpunkte bilden diesen lang gezogenen Gratkamm, der nach Norden hin mit schroffen Steilabstürzen aufwartet. Da die andere Seite aber eher sanft geneigte Flanken aufweist, ist der Berg nicht nur gut für Wanderer zu machen, auch im Winter bildet das Schwarzhorn ein sehr lohnendes Skitourenziel. Dazu macht der hochgelegene Ausgangspunkt in der Isel auf über 1600 Metern die Tour attraktiv. Die Wanderung selbst führt durch wilde Felslandschaften und einsame Täler. Bis dann aussichtsreich der weitläufige Gipfelgrat die Krönung der Tour darstellt.

5.Tag: Medergen/Grünsee

Das kleine Bergdorf auf gut 2000 Metern Höhe ist nur im Sommer bewohnt, im Winter hingegen ist es nur auf Schneeschuhen zu erreichen. Im Sommer kann man von Litzirüti aus mit dem Auto direkt in den Ort hineinfahren, selbstverständlich nur mit Sonderbewilligung. Schöner ist allerdings der Fussweg von Arosa an den Nordhängen der Strelakette entlang.

Dieser startet in der Dorfmitte, führt zuerst auf der Fahrstrasse zum Unterseeeingang, von wo Links ein Schotterweg in Richtung Stausee abgeht. Dem folgen wir bis zur Staumauer, welche wir überschreiten und in einem Linksbogen dem anfangs breiten Fahrweg in Richtung Furgenalp. Von Kühen über Ziegen bis sogar Schweinen sind hier allerlei Tierarten vertreten., auch eine Einkehrmöglichkeit besteht. Ab hier wird der Pfad schmaler und nach wenigen Minuten muß ein Bach überquert werden. Danach geht es steil bergauf, doch dichte Kiefernwälder spenden massig Schatten. An der Waldobergrenze biegt der Weg streng nach Rechts auf die imponierenden Nordabstürze der Tiejerflue zu. Dieses Teilstück bleibt flach, bis dann linkerhand noch mal ein Bach überquert wird. Ca 100 Höhenmeter geht es noch Bergauf, dann ist die Alpsiedlung Tiejer auf gut 2100 Metern erreicht. Hier befindet sich auch das Naturfreundehaus, wo für 15 Franken übernachtet werden kann. Zwei Kuhgatter müssen noch passiert werden, dabei geht es aber bergab und 10 Minuten später sind wir in der ehemaligen Walsersiedlung angelangt. Ein kleiner Brunnen säumt die Ortsmitte, auch eine Einkehrmöglichkeit ist vorhanden. Interessant ist es ausserdem zu versuchen die Inschriften der alten Walserhäuser zu entziffern, viele sind allerdings auf rätoromanisch. Nun kann auf dem Fahrweg nach Litzirüti abgestiegen werden oder der Aufstiegsweg zurück nach Arosa benutzt. Wir ziehen den Weg zurück nach Arosa vor, wobei wir noch einen kurzen Abstecher zu den beiden Grünseen machen. Grünalgen geben diesen idyllisch gelegenen Bergseelein ihre charakteristische Färbung.

6.Tag: Valbellahorn

Auch bei dieser Tour geht es von Arosa aus zunächst abwärts, nämlich auf dem schon beschriebenen Fahrweg in Richtung Isel. Bei der Kläranlage halten wir uns diesmal geradeaus und folgen dem beschilderten Pfad In Richtung Ramozhütte und Alteinwasserfällen. Nach einem guten Kilometer biegt linkerhand ein Weg über den Welschtobelbach ab, welcher mit Kleiner und großer Wasserfall beschildert ist. Auf einer stabilen Holzbrücke überqueren wir nun den Welschtobelbach, im Frühling kann er ganz schön anschwillen, und steigen ein paar Höhenmeter wieder auf. Am Wegweiser geht ein beschilderter Weg nach Rechts ab welcher weiterhin in steilen Serpentinen ansteigt. Es geht durch Legföhren und Buschwerk, bis nach weitern 200 Höhenmetern die erste Hochfläche erreicht ist. Hier befindet sich ein herrlicher Aussichtspunkt, mit einer Bank und fantastischen Ausblicken auf Arosa. Weiter geht es geradeaus, bis nach wenigen Minuten der Alteinbach ein weiteres Mal überquert werden muß. Es folgen wiederum steile Serpentinen einen mächtigen Felsriegel hinauf, erst oben wird das Gelände langsam flacher. Ein weiterer Felsriegel wird linksseitig umgangen, dann schauen wir direkt auf den smaragdgrünen See. Einen phantastischen Blick auf die umliegenden Berge, Strel, Valbellahorn und Sandhubel gibt es direkt dazu, auch eine kleine Hirtenhütte findet sich hier, wo man Milch, Kaffe und Käse bekommen kann. Der Alteinsee ist einer der höchstgelegenen und schönsten Seen der Plessuralpen, obwohl er nicht sehr tief ist trocknet er auch im Herbst nie aus. Sein Auslauf bildet den Alteinbach, der auch die beiden Wasserfälle speist. Fische gibt es hier keine, da der See im Winter bis auf den Grund gefriert. Dafür bevölkern Unmengen von Kühen das Seeufer.

Links am See vorbei führt ein Pfad weiter zur 2491 Meter hohen Alteinfurka zwischen Strel und Valbellahorn, dem Übergang nach Davos-Glaris. Nur 250 weitere Höhenmeter sind dafür zu bewältigen, nur die letzten 100 Hm. Sind wirklich steil. Allerdings ist der Wegverlauf nicht immer deutlich zu erkennen, doch lässt sich der Pfad jeweils gut wiederfinden und die mäßig geneigten Rasenflächen sind überall gut zu begehen. Im weiten Bogen geht es zum Schluss dem auffälligen Wegweiser entgegen, mit prachtvollen Ausblicken ins Landwassertal und auf die majestätischen Bergünerstöcke.

Rechterhand führen nun unmarkierte Pfadspuren weiter in Richtung Gipfel. Dabei passieren wir die meistens unbenutzte und verschlossene Valbellahütte, bevor es dann über einen kleinen Elektrozaun zum Schlussanstieg geht. Von hier aus kann man den Gipfel schon sehen, das Gelände zeigt sich auf der Südseite wesentlich flacher als auf der imposanten Nordseite. Meistens stellen sich uns noch ein paar kleinere Schneefelder in den Weg, der überall gut ausgetreten und damit problemlos zu finden ist. Von weitem schon ist das hölzerne Gipfelkreuz zu sehen. Kurz unter dem kleinen Gipfelturm öffnen sich dann überraschende Tiefblicke in die Flanken von Sandhubel und Valbellahorn. Zu diesen gesellt sich weiter oben noch eine wahrhaft atemberaubende Fernsicht, die keinen Winkel Mittelbündens vermissen lässt. Höhepunkte dabei sind die massigen Felsburgen von Piz Ela, Tinzenhorn und Piz Mitgel, aber auch die Plessuralpen mit ihrer Farbvielfalt lassen sich aufs Beste überblicken. Für den Abstieg gibt es aufgrund der allgegenwärtigen Steilwände keine wirkliche Alternative, sodass der Aufstiegsweg benutzt werden muss.

7.Tag: Leidflue/Guggernellseeli/Ramozhütte

Zu den hohen oder berühmten Gipfeln der Plessuralpen zählt der Leidflue nun wirklich nicht, trotzdem ist seine breite und extrem steile Nordflanke von Arosa aus fast allgegenwärtig. Gut 900 Meter bricht der Berg hier über dem Welschtobel ab, Gänsehaut und atemberaubende Tiefblicke sind garantiert. Zudem ist der Leidflue einer der am nächsten zu Arosa gelegenen Berge, vom Dorf aus in weniger als drei Stunden zu erreichen. In punkto Fernsicht allerdings steht er anderen Bergen wie dem benachbarten und 200 Meter höheren Sandhubel deutlich nach, vielleicht ist das ein Grund warum sich selten mal ein Wanderer seinen Gipfel hinauf begiebt. Dabei führt unser heutiger Weg durch eine äußerst ansprechende und vielseitige Landschaft. Zuerst einmal die wilden Alteinwasserfälle, dann der grünschimmernde See mit seiner urtümlichen Hochfläche. Dazu immer die steilen Berggestalten von Strel, Valbellahorn und Sandhubel vor Augen. Der Rückweg wird durch die Bergwelt des Murterus erfolgen. Eine ganz und gar einsame Gebirgsregion mit interessanten Wandquerungen, steilen Felswänden und dem schön gelegene Guggernellseeli. Zum Schluß dann noch die urige Ramozhütte und das lang gezogene, von einem Gebirgsbach durchzogene Welschtobeltal.

8.Tag: Hörnliauffahrt, Steinbockbeobachtung am Plattenhorn und Heimreise

Leider geht unsere Tour heute schon zu Ende. Wer noch Zeit hat vor der Abreise kann noch mit der Bahn aufs nahe gelegene Hörnli fahren und von dort das Plattenhorn besteigen. Mit etwas Glück lassen sich hier Steinböcke beobachten , das Plattenhorn gilt als ein Paradeberg für Wildbeobachtungen. Danach kann auf dem breiten Panoramaweg nach Arosa abgestiegen werden, oder knie schonend zum Hörnli zurück und mit der Bahn hinunter.

 

Zusatzangebot

1. Reisetag

Aufstieg durch die malerische Umgebung Arosas zum höchsten Punkt der umliegenden Plessuralpen, dem Arosa Rothorn. Mit 2.980 Metern Höhe zwar kein 3.000er, aber mit einem gewaltigen Panorama über ganz Graubünden und an klaren Tagen bis ins Wallis, das Berner Oberland und zum Ortler. Dabei passieren wir glasklare Bergseen, wie den malerischen Aelplisee und den Schwellisee, steigen über interessant gefärbte rötliche Gesteinsformationen und einen anmutigen Gipfelgrat. Der Abstieg erfolgt dann über den noch leichteren Südgrat in das sattgrüne und ursprüngliche Welschtobeltal zur unbewirtschafteten Ramozhuette. Etwa 1.220 Höhenmeter im Aufstieg und 800 im Abstieg. Komplett Bergpfade, aber häufig Schneefelder und eine ganz kurze Passage wo die Hände gebraucht werden.

2. Reisetag

Von der Ramozhuette wandern wir durch die kaum begangene Bergwelt des Murterus. Ein herrlicher Quergang unter imposanten Felswänden, vorbei an einer kleinen Privathütte und dem malerischen Guggernellseeli. Wenn die Leidfluefurka erreicht ist, nehmen wir dann den aussichtsreichen Nordgrat des Sandhubel in Angriff. Herrlich bunt gefärbt ist der Berg, 2.767 Meter hoch und auf Pfaden gut zu besteigen. Neben der überwältigenden Fernsicht sind hier auch oft Steinböcke zu beobachten. Wir überschreiten den Berg und steigen zum bekannten Alteinseeli ab, eingebettet unter mächtigen Felswänden. Mit etwas Glück bekommen wir in der dortigen
Hirtenhütte einen Tee oder Kaffee. Beim Abstieg schauen wir uns noch einige der Alteinwasserfälle an, zum größten ist es nur ein kurzer Umweg.

Vom Welschtobel aus sind es dann noch mal 200 Höhenmeter Gegenanstieg nach Arosa, welche uns der Anstieg durch die dichten Bergwälder des Schaffrueck versüßt.

Mit Gegenanstiegen ca. 800 Höhenmeter Anstieg und 1.200 hm Abstieg. Übernachtung wieder in Arosa.

 

Reisebeschreibung

Wetterbedingte Variationen des Tourenablaufes sind jederzeit möglich und auch sinnvoll, z. B. das Verlegen der Ruhetage an Tage mit schlechtem Wetter.

Die Preise liegen bei 495 Euro pro Person und Tourenwoche und verstehen sich inklusive Übernachtungen, Kurtaxe und Anfahrten, bzw. Eventuellen Bahnfahrten zum Ausgangspunkt. Für das Essen ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich, fast alle Unterkünfte bieten Kochgelegenheiten. Zur Not habe ich auch noch einen Kocher im Auto.

Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 2 Personen, die Hoechstgrenze bei 8 Personen.

Besonders am Herzen liegt es mir mal die unbekannten Seiten von Graubünden zu zeigen, einsame Wanderberge die durch extrem aussichtsreiche und vielfältige Bergregionen führen. Diese Berge gehören allesamt nicht zu den großen viel besuchten Modebergen der Region, trotzdem handelt es sich durchwegs um sehr interessante und eindrucksvolle Berggestalten, teilweise über 3.000 Meter hoch, mit phantastischen Rundblicken. Die Reise führt praktisch in mein Wohnzimmer, da ich in dieser Region schon seit meiner Kindheit unterwegs bin.

Alle ausgesuchten Berge sind auf leichtem aber weglosen Gehgelände oder unscheinbaren Pfaden problemlos zu besteigen, dabei bleibt immer genügend Zeit die grandiosen Landschaften des größten Schweizer Kantones zu genießen und einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten am Weg zu begutachten. Dazu verdient die Kantonshauptstadt Chur eine nähere Betrachtung.

 

 

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